Alejandro Hurtado und Enrike Solinís: Devenir de la guitarra
19. und 20. September · 12:00 Uhr
Eine Woche später rückt die Gitarre ins Zentrum. Alejandro Hurtado entwirft eine Reise durch verschiedene Epochen und Sprachen der spanischen und Flamenco-Gitarre, mit der besonderen Mitwirkung von Enrike Solinís und in Zusammenarbeit mit FeMÀS.
Das Programm verbindet Hurtados eigene Kompositionen mit Werken, die mit zentralen Persönlichkeiten der Gitarrengeschichte verbunden sind. Es gibt Bezüge zu Francisco Tárrega, Ramón Montoya und Niño Ricardo, außerdem Granaína, Alegrías, Farruca, Seguiriya, Zapateado, Taranta, Habanera, Panaderos, Wiegenlied und Bulerías.
Solinís bringt zusätzlich historische Gitarrenrepertoires ins Gespräch und öffnet damit ein weiteres Fenster auf die Entwicklung des Instruments.