Was Sie beachten sollten, wenn Sie teilnehmen möchten
Die Veranstaltungen im Vorfeld verteilen sich auf sehr unterschiedliche Teile Sevillas. Deshalb sollte man sie nicht so planen, als gehörten sie zu einem einzigen Festivalgelände. Polígono Sur, San Jerónimo, Macarena, der María-Luisa-Park, die Real Fábrica de Artillería und die Cartuja erfordern jeweils unterschiedliche Wege.
Bei kostenlosen Open-Air-Veranstaltungen oder Angeboten mit Einlass bis zum Erreichen der Kapazitätsgrenze empfiehlt es sich besonders, frühzeitig zu kommen. Kostenlos bedeutet nicht, dass der Zugang garantiert ist, wenn alle verfügbaren Plätze belegt sind.
Außerdem lohnt es sich, die offiziellen Informationen am jeweiligen Veranstaltungstag erneut zu prüfen. Das Begleitprogramm ist anfälliger für Änderungen bei Uhrzeiten, Orten oder Reservierungssystemen als Vorstellungen mit nummerierten Tickets. Die Filmreihe ist ein gutes Beispiel: Die Stiftung Drei Kulturen hat die Reihenfolge der Filme gegenüber den zuerst veröffentlichten Kalendern geändert.
Wenn Sie mehrere Tage in Sevilla verbringen, lässt sich diese Vorwoche nutzen, um Kulturerbe, öffentliche Veranstaltungen und Live-Flamenco zu verbinden, bevor das Festival ab dem 9. und vor allem am 10. und 11. September seine höchste Intensität erreicht.