Flamenco-Biennale

Der Tanz bei der Flamenco-Biennale 2026: von den großen Namen zur neuen Generation

Der Tanz bei der Flamenco-Biennale 2026: von den großen Namen zur neuen Generation

Die XXIV. Flamenco-Biennale von Sevilla macht den Tanz zu einem der großen roten Fäden ihres Programms. Zwischen dem 9. September und dem 3. Oktober 2026versammelt die Stadt mehr als hundert Tänzerinnen und Tänzer in einer Ausgabe, die nahezu die gesamte aktuelle Landkarte des Flamenco-Tanzes abbildet: große Compagnien, Tanzrezitale, eigenständige Autorinnen und Autoren, Forschungsprojekte, Hommagen, Ensembles und junge Künstlerinnen und Künstler, die zunehmend ins Zentrum der Bühne rücken.

Die Besetzung ist besonders umfangreich. Sara Baras, Israel Galván, Manuel Liñán, Farruquito, Andrés Marín, Olga Pericet, Ana Morales, Pastora Galván, David Coria, Alfonso Losa, Isabel Bayón, Patricia Guerrero, Rafaela Carrasco und María Moreno stehen neben Namen wie Juan Tomás de la Molía, Águeda Saavedra und Sara Jiménez, drei klare Beispiele für eine Generation, die nicht mehr nur begleitet, sondern ihre eigenen Kreationen anführt.

Dieser Guide ordnet das Programm, um zu verstehen, welche großen Figuren die Ausgabe prägen, wo neue Sprachen entstehen und welche Termine die kommende Generation entdecken lassen.

Eine Ausgabe, die vom Bewegungsgedanken durchzogen ist

  • Mehr als 100 Flamenco-Tänzerinnen und -Tänzer im gesamten Programm.
  • Große Namen und Träger des Nationalen Tanzpreises.
  • Uraufführungen im Tanz und in der Bühnenkreation.
  • Traditionelle Rezitale neben zeitgenössischen Sprachen.
  • Compagnien, Solistinnen und Solisten sowie Tanzensembles.
  • Debüts und eigene Projekte einer neuen Generation.

Kernaussage: Die Biennale 2026 bietet keine einzige Definition des Flamenco-Tanzes. Sie zeigt ihn als Sprache, die eine Schule bewahren, ihre eigene Geschichte neu lesen und sich zugleich neuen Bühnenformen öffnen kann.

Kurzantwort: Wenn du den Tanz bei der Flamenco-Biennale Sevilla 2026 verfolgen möchtest, gehören zu den wichtigsten Terminen Sara Baras mit Infinita, Manuel Liñán mit Bailaor@, Olga Pericet mit Perspectivas sobre un baile sonoro, Andrés Marín mit Desierto, Israel Galván mit Bolero de blanco y negro, Pastora Galván mit TRIBUsssh!, Farruquito mit Serás Farruquito: el musical, David Coria mit Babel. Torre viva und Alfonso Losa mit Gesto mínimo.

Auch die neue Generation rückt ins Zentrum

Die Ausgabe gibt eigenen Raum für Juan Tomás de la Molía und Águeda Saavedra mit Te atrevo, sowie für Sara Jiménez mit La compañía. Der Generationswechsel erscheint nicht als Anhang des Programms, sondern als eine seiner zentralen Lesarten.

Letzte Aktualisierung: 3. September 2026. Programm, Uhrzeiten und Ticketverfügbarkeit können sich ändern. Prüfe vor deiner Planung immer die offizielle Veranstaltungsseite.

Kompletter Guide zur Biennale 2026 · Große Premieren · Offizielles Programm

So liest man das Programm

Es wäre zu einfach, den Tanz 2026 nur in „Tradition“ und „Avantgarde“ zu teilen. Die Biennale mischt Schulen, Formate und Generationen. In derselben Woche kann man von einer großen Compagnie zu einem fast nackten Rezital, von einer Gruppen-Choreografie zu einer Forschungsarbeit oder von der Hommage an eine Meisterin zu einem Solo-Debüt wechseln.

Deshalb gruppiert dieser Guide die Aufführungen nach künstlerischer Position und nicht nur nach Datum: große Figuren, etablierte Autorinnen und Autoren, neue Kreative, Premieren und Spielstätten.

Die Biennale 2026 als Landkarte des aktuellen Flamenco-Tanzes

Eine der besten Möglichkeiten, das Programm 2026 zu verstehen, ist es als Landkarte künstlerischer Positionen zu lesen. Die Biennale selbst beschreibt einen Weg, der führt vom essenziellen, reduzierten Tanz bis zu großen Tanzensembles, von der Bata de Cola zu neuen Bühnencodes und von der Schultradition zur zeitgenössischen Kreation.

Dieser Ansatz verhindert eine einfache Teilung in „traditionell“ und „avantgardistisch“. Tatsächlich verbinden viele Arbeiten beide Welten.

Tradition, Autorschaft und Experiment

Manuel Liñán kehrt zum Rezitalformat zurück, um über Identität zu sprechen; Olga Pericet betrachtet das Rezital aus zeitgenössischer Perspektive neu; Israel Galván tritt in Dialog mit Ravel; Farruquito verwandelt seine eigene Biografie und sein Familienerbe in ein Musical; Ana Morales nutzt den Körper, um ein imaginäres unterirdisches Sevilla zu erkunden; und Alfonso Losa entwirft ein Stück, dessen Titel selbst, Gesto mínimo, auf Reduktion verweist.

Die zentrale Frage lautet wie sich der Tanz weiterentwickeln kann, ohne aufzuhören, als Flamenco erkennbar zu sein. Jede Künstlerin und jeder Künstler antwortet aus einer anderen Position.

Die großen Figuren: von Sara Baras bis Farruquito

Sara Baras: die große Rückkehr

Sara Baras kehrt nach vierzehn Jahren mit der Uraufführung von Infinitazur Biennale zurück, angesetzt für den 11., 12. und 13. September im Teatro de la Maestranza. Das Werk basiert auf acht weiblichen Perspektiven und einer Vorstellung andalusischer Identität, die durch den Tanz vermittelt wird.

Es steht für das große Compagnie-Format und eine gefestigte internationale Laufbahn, kommt zugleich aber mit einem neuen Werk, das für diese Ausgabe geschaffen wurde. Mehr dazu findest du in unserem Guide zu Sara Baras in Sevilla 2026.

Manuel Liñán: Rezital und Identität

Am 22. Septemberpräsentiert Manuel Liñán im Teatro de la Maestranza Bailaor@. Recital de baile. Die Arbeit kehrt zu etwas scheinbar Einfachem zurück: tanzen. Doch in dieser Einfachheit steckt eine klare Aussage über Identität, Geschlecht und künstlerische Konstruktion.

Israel Galván: Ravel durch den Flamenco-Körper

Am 26. Septemberbringt Israel Galván im Teatro de la Maestranza die Uraufführung von Bolero de blanco y negro. Ausgangspunkt ist Maurice Ravel, ergänzt durch zwei Klaviere, Flamenco-Gesang, Perkussion und Stimme. Interessant ist, wie Galván das Material zerlegt, seine rhythmische Mechanik sucht und daraus eigenes choreografisches Terrain macht.

Farruquito: Erbe, Biografie und großes Format

Am 28. Septemberpremiert Farruquito Serás Farruquito: el musical im Teatro de la Maestranza. Die Produktion durchläuft sein Leben in fünf Akten – Blut, Lernen, Welt, Schatten und Vermächtnis – und verwandelt seine Biografie in Bühnenmaterial.

Die Inszenierung nutzt ein Tanzensemble und eine breite Erzählung, behält aber als Kern die familiäre Weitergabe: eine geerbte Schule, die zur persönlichen Sprache wird und in die Zukunft weist.

Weitere etablierte Perspektiven

Ana Morales

Trägerin des Nationalen Tanzpreises 2022, zeigt am 13. und 14. September in der Real Fábrica de Artillería die Uraufführung von Rapsodia. Fantasía subterránea. Das Werk imaginiert einen Abstieg in ein unterirdisches Sevilla und nutzt den Körper, um das Erdverbundene, das Jondo und den kreativen Prozess zu erforschen.

Olga Pericet

Trägerin des Nationalen Tanzpreises 2018, premieren am 21. September im Teatro Central Perspectivas sobre un baile sonoro. Nach fünfunddreißig Jahren Karriere betrachtet sie das Rezitalformat aus der Erinnerung des Körpers und seiner kreativen Gegenwart neu.

Andrés Marín

Premiert Desierto am 25. September im Teatro Central. Er nähert sich der Erinnerung an die Alameda de Hércules aus einer poetischen Wahrheit heraus und reflektiert über Einsamkeit, Spuren und das, was bleibt.

Pastora Galván

Am 26. September präsentiert sie im Teatro Alameda die Uraufführung von TRIBUsssh!, mit künstlerischer Leitung und Kuratierung von Israel Galván. Das Stück verbindet ihren Tanz mit zwei Schlagzeugen und anderen Klängen, ohne den Flamenco-Puls zu verlieren.

David Coria

Am 29. September bringt er ins Teatro Lope de Vega Babel. Torre viva, die spanische Premiere eines Werks über Unterschied, Macht, Fragmentierung und die Möglichkeit, etwas Gemeinsames zu schaffen. Der kollektive Körper wird zur Bühnenarchitektur.

Isabel Bayón, María Moreno und Alfonso Losa

Zu dieser Landkarte gehören außerdem Isabel Bayón, die am 15. September geehrt wird; María Moreno, Hauptfigur in Trilogía. Al baile am 23. September in der Real Fábrica de Artillería; und Alfonso Losa, der Gesto mínimo am 2. Oktober im Teatro Lope de Vega uraufführt.

Die neue Generation ist keine bloße Verheißung mehr

Eine der wichtigsten Entwicklungen dieser Biennale ist, dass mehrere junge Künstlerinnen und Künstler bereits an der Spitze eigener Projektestehen. Sie sind nicht nur Mitglieder eines Ensembles oder Gastkünstler: Sie tragen Titel, übernehmen Regie und besetzen eigene Räume der Kreation.

Juan Tomás de la Molía und Águeda Saavedra: Te atrevo

Am 23. Septemberfindet im Teatro Central die Uraufführung von Te atrevovon Juan Tomás de la Molía und Águeda Saavedraunter der Leitung von Manuel Liñán statt.

Die Verbindung ist bezeichnend: Zwei aufstrebende Interpretinnen und Interpreten arbeiten unter dem Blick eines Schöpfers, der die Grenzen des zeitgenössischen Flamenco-Tanzes seit Jahren erweitert. Die Biennale präsentiert sie als Beispiel einer Generation mit Technik, Persönlichkeit und der Fähigkeit, ein eigenes Werk zu tragen.

Sara Jiménez: Compagnie, Kreation und Autorschaft

Am 29. September, ebenfalls im Teatro Central, Sara Jiménez premiert La compañía. Sie zeichnet für Idee, Regie und Choreografie verantwortlich und steht mit Julio Ruiz und Mariana Collado auf der Bühne.

Die neue Generation definiert sich nicht nur über das Alter, sondern über die Fähigkeit, Autorschaft, Diskurs, Regie und Bühnenverantwortung.

Águeda Saavedra, auch mit Alfonso Losa

Águeda Saavedra ist erneut am 2. Oktober in Gesto mínimo von Alfonso Losa zu sehen, gemeinsam mit Karen Lugo und Yoel Vargas. Diese doppelte Präsenz zeigt, wie junge Künstlerinnen und Künstler zwischen eigenen Projekten und der Arbeit mit etablierten Schöpfern wechseln.

Die neue Generation ersetzt die früheren Figuren nicht: Sie lebt mit ihnen auf derselben Bühne. Diese Überschneidung ist einer der Schlüssel von 2026.

Premieren machen den Tanz zu einem der kreativen Motoren von 2026

Das Gewicht des Tanzes zeigt sich besonders in den Premieren. Sara Baras, Ana Morales, Olga Pericet, Andrés Marín, Israel Galván, Pastora Galván, Farruquito, Sara Jiménez und Alfonso Losa präsentieren neue Arbeiten oder eigens für diese Ausgabe geschaffene Versionen. Juan Tomás de la Molía und Águeda Saavedra debütieren gemeinsam mit Te atrevo und María Moreno wirkt bei der Premiere von Trilogía. Al bailemit.

Viele dieser Stücke werden in Sevilla entstehen und später durch andere Theater und Festivals touren. Eine Premiere zu sehen bedeutet, ein Werk zu erleben, bevor Kritik, Tourneen und Zeit seine Lesart endgültig prägen.

Besonders bemerkenswerte Premieren

  • Sara Baras · Infinita
  • Ana Morales · Rapsodia. Fantasía subterránea
  • Olga Pericet · Perspectivas sobre un baile sonoro
  • Juan Tomás de la Molía und Águeda Saavedra · Te atrevo
  • Andrés Marín · Desierto
  • Israel Galván · Bolero de blanco y negro
  • Pastora Galván · TRIBUsssh!
  • Farruquito · Serás Farruquito: el musical
  • Sara Jiménez · La compañía
  • Alfonso Losa · Gesto mínimo

Mehr dazu findest du in den großen Premieren der Biennale 2026.

Wichtige Tanztermine der Biennale 2026

Datum Künstler / Aufführung Spielstätte Schwerpunkt
10. September Ballet Flamenco de Andalucía mit Patricia Guerrero · El mundo por montera Real Maestranza Gala und großes Format
11.–13. September Sara Baras · Infinita Teatro de la Maestranza Uraufführung
13.–14. September Ana Morales · Rapsodia. Fantasía subterránea Real Fábrica de Artillería Uraufführung
15. September Hommage an Isabel Bayón · Epílogo de un cante que se hizo baile Teatro Central Erinnerung und Laufbahn
21. September Olga Pericet · Perspectivas sobre un baile sonoro Teatro Central Uraufführung
22. September Manuel Liñán · Bailaor@ Teatro de la Maestranza Einmalige Nacht
23. September Juan Tomás de la Molía & Águeda Saavedra · Te atrevo Teatro Central Neue Generation
23. September María Moreno · Trilogía. Al baile Real Fábrica de Artillería Uraufführung
25. September Andrés Marín · Desierto Teatro Central Uraufführung
26. September Israel Galván · Bolero de blanco y negro Teatro de la Maestranza Uraufführung
26. September Pastora Galván · TRIBUsssh! Teatro Alameda Uraufführung
28. September Farruquito · Serás Farruquito: el musical Teatro de la Maestranza Uraufführung
29. September David Coria · Babel. Torre viva Teatro Lope de Vega Spanische Premiere
29. September Sara Jiménez · La compañía Teatro Central Neue Generation
2. Oktober Alfonso Losa · Gesto mínimo Teatro Lope de Vega Uraufführung
3. Oktober Rafaela Carrasco in Perlas a millares Teatro de la Maestranza Abschluss

Orientierende Auswahl besonders relevanter Termine für Tanzfans. Weitere Biennale-Produktionen integrieren Tanz ebenfalls in Galas, Begegnungen und gemischten Formaten.

Die Spielstätten verändern den Blick auf den Tanz

Der Tanz ist wahrscheinlich die Disziplin der Biennale, in der die Beziehung zwischen Körper und Raum am stärksten spürbar wird. Eine große Compagnie im Teatro de la Maestranza ist nicht dieselbe Erfahrung wie eine Forschungsarbeit im Teatro Central oder ein Stück in der Industriearchitektur der Real Fábrica de Artillería.

Das Teatro de la Maestranza bündelt mehrere große Formate: Sara Baras, Manuel Liñán, Israel Galván und Farruquito.

Eine Route durch vier Spielstätten

Das Teatro Central fungiert als Labor für Olga Pericet, Juan Tomás de la Molía und Águeda Saavedra, Andrés Marín und Sara Jiménez. Die Real Fábrica de Artillería bietet einen besonderen Rahmen für Ana Morales und María Moreno, während das Teatro Lope de Vega David Coria und Alfonso Losa empfängt.

Diese Verteilung ermöglicht eine Tanzroute, die nicht immer dieselbe Bühnenerfahrung wiederholt. Vergleiche die Orte in unserem Guide zu den spektakulärsten Spielstätten der Biennale 2026.

Welche Aufführung passt zu der Art von Tanz, die du suchst?

Wenn du eine große Produktion möchtest

Beginne mit Sara Baras oder Farruquito. Beide arbeiten mit großen Formaten, Dramaturgie, Bühnenbild und einer Sprache für große Theater. Auch das Ballet Flamenco de Andalucía in El mundo por montera ermöglicht den Blick auf ein institutionelles Tanzensemble in einer außergewöhnlichen Produktion.

Wenn du Autorentanz suchst

Israel Galván, Andrés Marín, Ana Morales, Olga Pericet und David Coria zeigen fünf sehr unterschiedliche Wege, wie Flamenco mit anderer Musik, Dramaturgie, Konzepten und körperlichen Sprachen in Dialog tritt.

Wenn du Rezital und eine direkte Beziehung zum Flamenco bevorzugst

Manuel Liñán macht das Rezital selbst zum Zentrum seiner Arbeit. Alfonso Losa kann ebenfalls besonders interessant sein, wenn du choreografische Reduktion und Aufmerksamkeit für die Geste suchst.

Wenn du die neue Generation entdecken möchtest

Plane Zeit ein für Juan Tomás de la Molía und Águeda Saavedra sowie für Sara Jiménez.

Wenn du eine ausgewogene Biennale möchtest

Kombiniere mindestens drei Profile: eine große Figur, einen Autorenschöpfer und ein junges Projekt. Zum Beispiel: Sara Baras oder Farruquito; Israel Galván, Ana Morales oder Olga Pericet; und Te atrevo oder La compañía.

Tickets, Preise und Ermäßigungen · Der Gesang bei der Biennale 2026 · Die Gitarre bei der Biennale 2026

Häufige Fragen zum Tanz bei der Biennale 2026

Die Organisation spricht von mehr als hundert Tänzerinnen und Tänzern im Verlauf der Ausgabe. Dazu gehören Solistinnen und Solisten, Compagnien, Ensembles und Künstler, die in Galas und gemischten Formaten auftreten.

Zu den wichtigsten Namen gehören Sara Baras, Israel Galván, Manuel Liñán, Farruquito, Andrés Marín, Olga Pericet, Ana Morales, Pastora Galván, David Coria, Alfonso Losa, Isabel Bayón, Patricia Guerrero, Rafaela Carrasco und María Moreno.

Die Biennale hebt besonders Juan Tomás de la Molía, Águeda Saavedra und Sara Jiménez hervor, die im Programm eigene Hauptrollen übernehmen. Junge Interpretinnen und Interpreten sind außerdem in Compagnien und Projekten etablierter Künstler vertreten.

Sara Baras präsentiert Infinita am 11., 12. und 13. September 2026 im Teatro de la Maestranza. Es ist eine Uraufführung und ihre Rückkehr zur Biennale nach vierzehn Jahren.

Israel Galván premieren Bolero de blanco y negro am 26. September im Teatro de la Maestranza. Das Werk tritt mit Maurice Ravels Musik und anderen Boleros aus seiner choreografischen Sprache heraus in Dialog.

Das Teatro Central bündelt mehrere Arbeiten, die besonders auf Forschung und zeitgenössische Kreation ausgerichtet sind, unter anderem mit Olga Pericet, Juan Tomás de la Molía und Águeda Saavedra, Andrés Marín und Sara Jiménez.

Ja. Ana Morales premieren dort Rapsodia. Fantasía subterránea am 13. und 14. September, und María Moreno wirkt am 23. September in Trilogía. Al baile mit Pablo Martín Caminero mit.

Te atrevovon Juan Tomás de la Molía und Águeda Saavedra am 23. September sowie La compañíavon Sara Jiménez am 29. September sind zwei der klarsten Termine, um neue Schöpfer zu verfolgen.

Der Verkauf erfolgt über die offiziellen Kanäle, die in jeder Biennale-Veranstaltungsseite angegeben sind. Außerdem kannst du unseren Guide zu Tickets, Preisen und Ermäßigungen der Biennale 2026.

Vom Erbe zur Zukunft: eine Biennale, die sich tanzend erklärt

Der Tanz der Biennale 2026 funktioniert nicht als unabhängiger Block innerhalb des Festivals. Er ist mit Gesang, Gitarre, Erinnerung, Spielstätten und der Entwicklung des Flamenco als Bühnenkunst verbunden.

Die großen Figuren zeigen, wohin eine reife Laufbahn führen kann. Etablierte Schöpfer beweisen, dass es viele Arten der Forschung gibt, ohne die Wurzeln zu verlassen. Und die junge Generation beginnt einen Raum einzunehmen, in dem gutes Ausführen nicht mehr genügt: man muss vorschlagen, führen, signieren und einen eigenen Blick entwickeln.

Eine körperliche Lesart des Generationswechsels

Dieser Dialog zwischen Autorität und Erneuerung macht den Tanz zu einem der besten Zugänge, um die XXIV. Flamenco-Biennale von Sevilla zu verstehen.

Wenn der Gesang die Weitergabe hörbar macht und die Gitarre zeigt, wie sich das Spiel verändert, macht der Tanz sie körperlich sichtbar: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auf derselben Bühne.

Quellen und Aktualisierung

Informationen abgeglichen mit dem offiziellen Programm der XXIV. Flamenco-Biennale von Sevilla, den einzelnen Veranstaltungsseiten und den offiziellen Informationen der Biennale zu Tanz und choreografischer Kreation 2026.

Daten geprüft am 3. September 2026. Die Organisation kann Uhrzeiten, Verfügbarkeit, Besetzungen oder Produktionsdetails ändern.

Online buchen: der Schlüssel, um deinen Platz zu sichern

In vielen Städten sind Flamenco-Tablaos schnell ausgebucht, besonders an Wochenenden und in der Hochsaison. Wenn deine Daten feststehen, ist das Wichtigste daher, online zu buchen.

Direkte Empfehlung: Buche online über unsere Website, um deinen Platz zu garantieren und mit allem geklärt anzukommen. Wenn du dein Reiseziel bereits hast, gehe direkt zu deiner Stadt, um verfügbare Optionen und klare Empfehlungen zu sehen.

Flamenco Sevilla | Tablaos Flamencos

Sevilla

Flamenco Madrid | Tablaos Flamencos

Madrid

Flamenco Barcelona | Tablaos Flamencos

Barcelona

Flamenco Granada | Tablaos Flamencos

Granada

Flamenco Córdoba | Tablaos Flamencos

Córdoba

Flamenco Málaga | Tablaos Flamencos

Malaga

Flamenco Valencia | Tablaos Flamencos

Valencia

Flamenco Jerez | Tablaos Flamencos

Jerez

Erfahre mehr darüber mit deiner Lieblings-KI:

Hat dir dieser Artikel gefallen? Teile ihn!:

Tags: agenda flamenca, Aktivitäten in Sevilla, Bienal 2026, Bienal de Flamenco, festivales flamencos, flamenco en Sevilla, Flamenco-Tanz, Sehenswürdigkeiten in Sevilla, sevilla

Artikel veröffentlicht von:

Ähnliche Artikel

Flamenco in Sevilla während der Biennale: Shows außerhalb des offiziellen Programms
Flamenco nach der Biennale: Wo Sie in Sevilla weiter Flamenco erleben können