Das Programm: eine Reise durch Stile und historische Sängerinnen
Das offizielle Programm der Biennale beschreibt eine besonders breite musikalische Reise. Zum Repertoire gehören Fandangos aus Lucena und Rondeña, verbunden mit Dolores de la Huerta und Concha la Peñaranda; Alegrías und Cantinas in Verbindung mit Niña de los Peines, La Mejorana und Rosario la del Colorao; sowie Tientos aus dem Umfeld von Pastora Pavón.
Außerdem gibt es Bamberas und Fandangos aus Huelva, einen instrumentalen Abschnitt, Granaína, Malagueña und Taranta, außerdem Bulería por soleá, Tangos, Seguiriyas, Bulerías und Tonás.
Das Programm will nicht sämtliche Flamenco-Palos abbilden, sondern eine Auswahl von Stilen wiederaufnehmen, die mit Frauen verbunden sind, die den Gesang entscheidend geprägt haben. Die Vielfalt gibt den Gastkünstlerinnen zugleich unterschiedliche Räume innerhalb der Show.