Welche Elemente des Tanzes zu visueller Sprache werden können
Die Linie. Arme, Rücken, Beine und Hände zeichnen Richtungen in den Raum.
Die Geometrie. Eine Haltung kann Dreiecke, Diagonalen, Kreise oder stark ausgeprägte Vertikalen bilden.
Der Rhythmus. Die Wiederholung von Schritten und Akzenten lässt sich visuell in Reihen, Intervalle und Muster übersetzen.
Die Leere. Pause und Stillstand erfüllen eine Funktion, die dem unbemalten Raum einer Komposition vergleichbar ist.
Das Material. Kostüm, Haare, Mantón, bata de cola oder Staub vom Boden reagieren auf die Bewegung und erweitern den Körper.
Die Farbe. Licht, Kostüm und Bühnenbild können die Bedeutung derselben Choreografie vollständig verändern.