Programm und herausragende Künstler
Das Programm der Biennale ist umfangreich und ausgesprochen vielfältig. Zu den angekündigten Namen gehören unter anderem Sara Baras, José Mercé, Carmen Linares, Israel Galván, Farruquito, Manuel Liñán, Arcángel, Mayte Martín, Marina Heredia, La Tremendita, Rafael Riqueni, Antonio Rey, Cañizares, Israel Fernández, Patricia Guerrero, María Terremoto, Remedios Amaya und Esperanza Fernández.
Einer der Höhepunkte wird die Rückkehr von Sara Baras zur Biennale mit der Uraufführung von Infinita im Teatro de la Maestranza sein. Ebenfalls eine wichtige Rolle spielen die großformatigen Produktionen im Maestranza, die zeitgenössischen Arbeiten des Teatro Central, die Rückkehr des Teatro Lope de Vega und das Gitarrenprogramm im Espacio Turina.
Die Ausgabe 2026 ist besonders interessant für:
- alle, die große Tanzproduktionen suchen.
- alle, die erstklassigen Flamenco-Gesang hören möchten.
- alle, die Flamenco-Gitarre im Konzertformat schätzen.
- alle, die neue Projekte und zeitgenössische Ausdrucksformen entdecken möchten.
Statt möglichst viele Termine abzuhaken, lohnt sich eine ausgewogene Auswahl: etwa eine große Theaterproduktion, ein Gesangsrecital und zusätzlich ein Gitarrenkonzert oder eine zeitgenössische Arbeit.